Nanna Tappe




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Nanna Tappe

 

Nanna Tappe         Malerin und Graphikerin

1943 in Braunschweig geboren
1961 - 1963 Werkkunstschule Braunschweig, Schülerin bei Studienrat
Bruno Skibbe und Rudolf Nikolai.


1963 - 1968 Staatliche Hochschule für bildende Künste, Studentin bei
Prof. Ottokar Koeppen, Prof Peter Voigt.


Studienreisen:

Dänemark, England, Frankreich, Griechenland, Italien, Niederlande,
Österreich, Schweden, Schweiz, Spanien.

Mitglied im Bund bildender Künstler Niedersachsen.


Auszeichnungen:

1969 Arbeitsstipendium der Stadt Wolfsburg.
1973 Rudolf - Wilke - Preis der Stadt Braunschweig .
1978 1. Graphikpreis der Stadt Como (I).


Werke im öffentlichen Besitz im In- und Ausland.


Veröffentlichungen:


Mappenwerk, Verlag u. Galerie Neufeld (A) u. (CH); Sondergraphik für das
Internationale Pestalozzi - Kinderdorf, St. Gallen (CH).


Katalog Nanna Tappe.


Familienkatalog Irm Tappe (Mutter), Walter Tappe (Vater), Nanna Tappe.


Seit 1981 Teppichentwürfe für das indianische Weberdorf in Tarma in Zusammenarbeit
mit der Familie Werner Licht Indianisches Kunstgewerbe Braunschweig.


1963 Teilnahme Ausstellungen Deutschland, Italien und England.


1964 Arbeiten für das Pestalozzi Kinderdorf Trogen Holzschnitt ewige Ägäis (St. Gallen (CH)) durch Arbenpress Albert Graf-Bourguin Arbon.

1965 Albert Graf-Bourguin Arbon, Ascona Treffen und Gedankenaustausch in den Ateliers bei und mit Hans Arp, Ignaz Epper, Walter Helbig, und Charlotte Bara (Monte Verità (CH)).


1967 Neufeldgalerie, Lustenau (A) und Au Erstes Mappenwerk "Aus dem Sonnenkönigreich" Rosi und Hans Löpfe, Albert Graf-Bourguin Arbon, Studienaufenthalte Ascona bei Charlotte Bara im Castello San Marterno und auf dem Monte Verità Ascona (CH).

1968 Galerie Schürmann, Kunstzentrum Helmstedt; Städtisches Museum Braunschweig
(Bund bildender Künstler. Studienaufenthalte bei Charlotte Bara im Castello San Marterno
und auf dem Monte Verità Ascona (CH)).


1969 Schloß Wolfsburg, Malerei und Graphik; Musischer Pavillon Bad Wildungen; Wandelhalle Baden - Baden. Studienaufenthalte bei Charlotte Bara im Castello San Marterno und auf dem Monte Verità Ascona (CH))


1970 Hastra Braunschweig; Kantonale Galerie Walcheturm Zürich; Galerie in der
Bücherhalle Lurup Hamburg; Musée des Arts décorativs de la Ville de Lausanne
et Zürich L' estampe en Suisse , son Edition, son Impression
(Edition Arben - Press, Arbon (CH)); Neufeld - Galerie Lustenau (A)
Internationale Graphik. Studienaufenthalte bei Charlotte Bara im
Castello San Marterno und auf dem Monte Verità Ascona (CH))


1971 Galerie Autounion Frankfurt a. M.. ABC Galerie Braunschweig.


1972 Hotel Intercontinental Hannover; Galerie Burghardshof, Neukirch Arbon
Studienaufenthalte bei Charlotte Bara im Castello San Marterno und auf dem
Monte Verità Ascona (CH)).


1973 Goetheinstitut Bologna (I); Galerie Richter Bad Harzburg. Studienaufenthalte
bei Charlotte Bara im Castello San Marterno und auf dem Monte Verità Ascona (CH)).


1974 Galerie Burghardshof, Neukirch Arbon (CH). Studienaufenthalte bei
Charlotte Bara im Castello San Marterno und auf dem Monte Verità Ascona (CH)).


1975 ABC Galerie Braunschweig; Roemer - Pelizaeus - Museum, Hildesheim (BBK).


1976 Appart - Galerie Bad Harzburg.


1977 BBK im Hallands - Museum (S); BBK in Aarhus (DK); Galerie
Burgdorfer - Ellis, Zürich (CH); BBK "Niedersächsische Künstler stellen aus",
Schloß Wolfsburg. Studienaufenthalte bei Charlotte Bara im Castello San Marterno
und auf dem Monte Verità Ascona (CH))


1978 Erste Seriegraphie, elffarbig "Im Paradies des Regengottes" erarbeitet
im Atelier Benno Bischof, Achmühle, Tübach (CH); Internationale Ausstellung in
Como (I), Villa Passalaqua di Moltrasio (1. Graphik - Preis für die Holzschnitte
"Auf der Bühne" und "Der Wassergott").


1979 Universitätsbibliothek, TU Braunschweig; Öffentliche Bücherei
Braunschweig Kunst und Künstler; BBK Braunschweig, Altstadtrathaus.


1981 Teppichentwürfe für das indianische Weberdorf in Tarma in Zusammenarbeit
mit der Familie Werner Licht Indianisches Kunstgewerbe Braunschweig.


1982 Landeszentralbank Hamburg.


1983 Voralberger Kunstförderungsverein Kaplanhaus (A).


1984 BBK Braunschweig.


1985 Braunschweig das Bild der Stadt in 900 Jahren (Städtisches Museum);
Generalkonsulat von Peru, Hamburg.


1986 Keramikwerkstatt und Galerie Jürgen Heim, Weddel bei Braunschweig;
Maritim Seehotel Timmendorfer Strand; 15. Kunstausstellung Klosterkirche
Riddagshausen, Braunschweig


1987 BBK Altstadtrathaus Braunschweig.


1988 Galerie Prof. G. Daenert, Listringen; 10 Jahre Jürgen Heim,
Weddel bei Braunschweig. Arbeiten in Schussenthal (D) und Varese (I).


1989 Galerie am Herzberg Peine; Galerie Prof. G. Daenert, Listringen;
AOK - Galerie Braunschweig.


1990 BBK Braunschweig Jahresausstellung Städtisches Museum Braunschweig.


1991 Vogelsang - Grünholz (Damp 2000) Aribert Riedel; Burgpassage Braunschweig.


1992 Portrait im Kulturamt Braunschweig; Atrium Bummelcenter Studio C. Dittmann.


1993 AOK - Galerie Braunschweig (Zeichen des Lebens); seither bis heute
Permanentausstellungen in Arztpraxen und Rechtsanwaltskanzleien
und Leihgaben für Privatausstellungen.


1995 Galerie 333 Helmstedt Kunstverein. Kunstsammlung Röber
( www.kunstsammlung-roeber.de www.nanna-tappe.de )


1997 Freigabe von Motiven für das Redlib - Programm der Familie Werner Licht
im Indianischen Kunstgewerbe Braunschweig (Brücke zwischen den Kulturen.
Ausstellung Magdeburg Kanzlei Gemmer & Gemmer; Städtisches Museum
Braunschweig im Rahmen des Magnifestes mit dem Redlib - Programm der
Familie W. Licht (Brücke zwischen den Kulturen).


1998 Nord LB Volkmarode (Braunschweig (mit dem Redlib - Programm der
Familie W. Licht (Brücke zwischen den Kulturen)


1999 Arbeiten im Tessin, Vico Morcote (Lugano(CH))


2000 Arbeiten im Tessin Vico Morcote (Lugano (CH))


2001 Galerie Prof. Daenert Listringen (D)


2002 Galeria Eliane Tessin Vico Morcote (Lugano (CH)); Städtisches Museum Braunschweig "Avantgarde der Nachkriegszeit" (D). Galerie am Berg, Landeskrankenhaus Königslutter (D). Tessin Vico Morcote (Lugano (CH)).

2003 Zürich, Arbon (Bodensee).
Beginn der Zusammenarbeit mit dem Studio Druckgrafik,
Jürgen Schenning, Braunschweig  "www.studio-druckgrafik.de" 
Druck von Radierungen, Holz-und Linolschnitten

2004 Tessin (Lugano, Monte Verità, Vico Morcote)

2005 Tessin, Südtirol.

2006 Tessin CH, Verona I, Zürich, Stuttgart.
Die Eheleute Nanna Tappe und Uwe Tappe-Röber finden eine wunderschöne Liegenschaft und ziehen von Braunschweig nach Bad Grund.

2007 Kurzausstellungen in Zürich und Braunschweig.

2008 Reisen nach Lübeck, Travemünde Timmendorf. Im September erkrankt Nanna Tappe sehr.

2009 Arbeitet sie wieder in ihrem Atelier (Bad Grund). Reisen nach Italien und in die Schweiz.

2010 Entstehen auf dem Vico Morcote Tessin (viele Werke z.B. Spirit of Vico Morcote (eine Hommage an diesen schönen Ort). Sie fertigt Studien auf dem Monte Verità (Tessin).

2011 Arbeitet Nanna Tappe an Mandalas und es entstehen die Serie Engel und einige Acrylbilder.
Es folgen Reisen in die Schweiz und nach Italien.
Das lang geplante, großräumige Atelier wird ausgebaut und eingerichtet.
Uwe Tappe-Röber (Ehemann) beginnt mit der Digitalisierung und der Katalogisierung der Werke mit Hilfe der Künstlerin.
Die neue Homepage wird von Jürgen Schenning, Braunschweig
"www.studio-druckgrafik.de"  erstellt.
2011 Oktober musste die Katalogisierung wegen Krebs-Operationen beider Eheleute abgebrochen werden.

2012 folgte die Reha in Schloss Schönhagen, Bestrahlung, Chemo etc. Nanna Tappe lebt und arbeitet im Atelier Bad Grund, auf dem Vico Morcote sowie in Ascona Tessin (CH).

2013 Entstehen im Tessin und Atelier Bad Grund viele Acrylbilder z.B. "Die Braut" und "Der Bräutigam". In diesem Jahr werden für die Sammlung bei Jürgen Schenning Braunschweig, viele Holzschnitte und Radierungen gedruckt.

2014 Im Atelier Bad Grund entsteht die Serie z.B. ("Daysi" "Der Samurei). Ausstellung Elke Schneidewind Braunschweig. Drucken bei Jürgen Schenning Braunschweig, Holzschnitte und Radierungen. Nanna Tappe lebt und arbeitet im Atelier Bad Grund, auf dem Vico Morcote sowie in Ascona Tessin (CH).

2015 Galerie und Schmuck Kleinod Hilke Schneidewind Ölschlägern 4, Braunschweig unter dem Motto "Mythos Frau". Malerei Grafik Wandbildteppiche, Nanna Tappe lebt und arbeitet im Atelier Bad Grund, auf dem Vico Morcote, Braunschweig lasst bei Jürgen Schenning Braunschweig, Holzschnitte und Radierungen drucken. Skizziert in Zürich sowie in Ascona Tessin (CH) neue Werke.

2016 Nanna Tappe lebt und arbeitet im Atelier Bad Grund, auf dem Vico Morcote, Braunschweig lasst bei Jürgen Schenning Braunschweig, Holzschnitte und Radierungen drucken. Skizziert in Zürich sowie in Ascona Tessin (CH) neue Werke. Im September beginnt wegen der Energieeinsparverordnung ?(EnEV (2012/27/EU)) die Isolierung des Dachgeschosses über dem Atelier und es entsteht ein kleines sehr schönes "privates Museum" für ihre Kunst und der wunderbaren Kunstsammlung (Tappe-Röber www.kunstsammlung-roeber.de ).

2017 Fortsetzung der Isolierung und Ausbau des Dachgeschosses über dem Atelier. Und so entstand das kleine sehr schöne "private Museum". Arbeiten im Atelier Bad Grund. Nanna Tappe-Ausstellung in Clausthal Zellerfeld Kirche St. Salvatoris (Pastor Andreas Dittmann) Malerei, Grafik, Wandbildteppiche vom 14. September bis 29. September 2017 (Vernissage: am 14.09.2017 um 18.00 Uhr, täglich geöffnet 11.00 - 17.00 Uhr.)

Nanna gezeichnet vom Vater 1944 Nanna gezeichnet von der Mutter Nanna gezeichnet von der Mutter 1945 Nanna gemalt von Albert Boetel (Großvater)1949 Nanna gemalt von Albert Boetel (Großvater)1949,  die kleine Schwedin
......Jag hälsa Sverige.....